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Špalíček – Das Stöckl, ein aus 11 mittelalterlichen Kaufmannshäusern bestehender Komplex

Eines der Wahrzeichen der Egerer Architektur - zum Teil als Fachwerkbau errichtete Häuser, die bereits im 13. Jahrhundert nach und nach in Abhängigkeit von den Bedürfnissen der Egerer Kaufleute anstelle der Krämerbuden und der Metzger- und Fleischhauerstände (sog. Fleischbänke) entstanden. Das gesamte Bauensemble wurde im 15. Jahrhundert fertiggestellt.

Anhand der ältesten Darstellungen aus dem Jahre 1457 ist ersichtlich, dass der Grundriss dieser beiden Häuserblöcke im Wesentlichen bis heute erhalten geblieben ist. Im Jahre 1809 wurde die dritte Häuserzeile mit Fleischbänken, die auf der Westseite des Marktplatzes stand, abgerissen.  Die sonstigen Häuser absolvierten im Jahre 1960 umfangreiche Sanierungsmaßnahmen, sodass das Stöckl gerettet werden konnte. Dieses Wahrzeichen der Stadt Cheb ist Bestandteil des städtischen Denkmalschutzgebietes und in die Liste der immobilen Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik eingetragen.

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