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Aussichtstürme und Aussichtsorte

Ursprünglich ein Holzbau aus dem Jahre 1891 wurde 1909 durch einen widerstandsfähigen Steinbau ersetzt. Er wurde benannt nach deutschem Kanzler Otto von Bismarck, zu dessen Ehre in diesem Zeitraum an 200 weitere Türme, Säulen und Grabhügel in deutschsprachigen Gebieten Europas und auch in Südamerika erbaut wurden. Bei uns befinden sich noch zwei andere sogenannte Bismarck-Türme: der eine im nahen Asch, der andere bei Mikulášovice (Nixdorf) im Schluckenauer Gebiet.
Der Aussichtsturm hängt über einer 40 Meter langen Brücke vom Architekten David Vávra, die durch eine Burgfallbrücke inspiriert wurde. Der Aussichtsturm ist 10 Meter hoch, eröffnet wurde er 6. 10. 2006.
Die Egerwarte ist ein Empire-Aussichtsaltan.Der steht oberhalb des Flusses und die Aussicht war früher sehr breit. Mit der Zeit wuchsen die Bäume in die Höhe und die Aussicht beschränkt sich heute nur auf das Tal mit dem Stausee.
Mächtiger Steinbau ist der westlichste Aussichtsturm in unserem Land. Gehört zu Bismarck-Aussichtstürmen, von denen es in der Welt 173 gibt. Der Aussichtsturm wurde am 19. Juni 1904 feierlich eröffnet. Die Auissichtsplatte befindet sich in der Höhe von 25 Metern und sie steigen 122 Treppen. Gesamthöhe des Baus ist 34 Meter, Eintrittsgeld ist freiwillig. Vom Aussichtsturm bekommen Sie einen schönen Blick auf die Stadt Asch, auf das Erzgebirge, den Kaiserwald und den Oberpfälzer Wald.
Im Streifen der Quarzfelsen finden Sie Goethestein mit der Denkschrift, die an den hiesigen Aufentalt des deutschen Dichters J. W. Goethe erinnert.
Salingburg ist ein Aussichtsturm im Egerer Becken am Rande von Franzensbad im Landkreis Cheb im Karlsbader Bezirk. Er steht in der Höhe von 450 Metern im Ortsteil Slatina (Schlada) auf einem kleinen Hügel, der Na Vyhlídce heißt. Vom Zentrum des Kurorts ist der Turm etwa 1 km südöstlich entfernt.
Mit der nahen touristischen Herberge wurde der Aussichtturm im Jahre 1904 von einem touristischen Verein erbaut. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Herberge jedoch Besitz einer privaten Person und seit der Zeit ist auch der Turm nicht mehr zugänglich. Den zwanzig Meter hohen Turm schmückt ein Umgang mit Zinne und mit ungewöhnlichem Seitentürmchen. Für die Öffentlichkeit ist der Turm nicht zugänglich.
Hamelika ist ein Aussichtsturm, der sich auf gleichnamigem Hügel 723 Meter ü. M. befindet, südlich vom Zentrum des Kurorts Marienbad. Der Hügel Hamelika gehört zum Tepler Hochland und liegt an dessen Westrand unweit der Gerenze mit dem Kaiserwald. Der Name beruht auf der deutschen Aussprache der früheren Bezeichnung „Homolka“.
Der Aussichtsturm Schönfelder Berg ist ein 25 Meter hoher Steinbau mit charakteristischem rechtsläufigem Spiralentreppenhaus mit 120 Stufen. Das Projekt des Aussichtsturms schufen der Bildhauer Willy Russ (1887-1974) und der Bautechniker Fritz Hoffmann. Der Aussichtsturm wurde am 23. Juni 1935 feierlich eröffnet. Heute wird er für einen der schönsten und sehr romantischen Aussichtstürme in Tschechien gehalten. Er bietet eine gute Aussicht auf den Kaiserwald, auf das Tepler Hochland, das Erzgebirge und das Duppauer Gebirge. Der Gipfelsteinumgang ist mit Aussichtstabellen versehen. Der Aussichtsturm steht seit 1985 auf der Liste der Kulturdenkmäler Tschechiens.
Drei Kreuze wurden 1849 von den Einwohnern der Stadt Sangerberg gefertigt. Ihre Platzierung auf einer sichtbaren Erhöhung ließ später Sagen über ihren Ursprung entstehen. Dort sind Aufschriften angebracht, die jedoch nicht gut lesbar sind. Man kann nur lesen, dass die Kreuze als Dank für die Genesung gefertigt worden sind.
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