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Franziskanerkloster

Das ursprüngliche Kloster der Minoriten wurde gemeinsam mit der anliegenden Kirche Mariä Verkündigung um die Mitte des 13. Jahrhunderts gegründet. Der Weihe der Kirche wohnte König Rudolf I. (1218-1291), bekannt als Rudolf von Habsburg, persönlich bei. Bestandteil des Bauensembles ist auch der Klostergarten, heute ein Ort für Kultur und Entspannung.

Die Kirche gehört gemeinsam mit der Iglauer Kirche (in Jihlava) und der Tepler Kirche (in Teplá) zu den ältesten gotischen Hallenkirchen in Böhmen und in Mähren. Die Franziskaner selbst wirkten im Kloster bis zum Jahre 1951, wobei das Kloster derzeit der Stadt gehört. Was die Kirche anbelangt, so wird sie gelegentlich als Konzertsaal genutzt. Zugänglich ist der Paradiesgarten des Klosters, gesäumt von einem Kreuzgang (sog. Ambit) mit gotischem Kreuzgewölbe. 

Der Kreuzgang, die Kirche und die Räumlichkeiten der Klosterbibliothek sind für die Öffentlichkeit zugänglich.

Öffnungszeit

1. 5. – 30. 9. Dienstag – Sonntag 10:00 – 12:00 Uhr 12:30 – 17:00 Uhr

1. 10. – 30. 4. Nur nach vorheriger Absprache

unter Tel. +420 602 169 298 (Schlossburg Herr Dostál)

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